in der schule läuft es sowieso grad total super. ich bin voll zufrieden- mit meinem kollegium, den schülern und auch mit mir selbst bin ich mittlerweile mehr im reinen. nach den schrecklichen selbstzweifeln, die einen so plagen, wenn man als lehrer beginnt, kommt nun ein wenig mehr routine und sicherheit auf und ich gehe nicht mehr jedesmal total aufgeregt in die stunde. klar bin ich noch nicht 100%ig zufrieden mit meinem unterricht- und frage mich auch, ob ich das jemals sein werde. aber ich merke eben wirklich auch die progression, die ich in der kurzen zeit scheinbar doch gemacht habe.

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mittlerweile macht die planung und organisation des unterrichts mehr aufwand als die eigentliche stundenvorbereitung im klassischen sinn. es gibt echt 10 000 sachen, um die man sich als lehrer kümmern muss- das war mir nie bewusst. aber es macht echt total spaß. man arbeitet eben mit menschen und demnach wird jeder tag anders. man wird immer wieder vor eine neue herausforderungen gestellt und muss eigenständig entscheidungen treffen und verantwortung übernehmen. manchmal fühle ich mich voll überfordert aber dadurch, dass man immer um hilfe fragen kann (ich habe einen super abteilungsleiter und sehr nette kollegen), fühle ich mich nie allein und allem gewachsen. ist das nicht toll?

ich merke grad, dass ich hier voll ein lob auf die arbeit schreibe… hätte man das gedacht? aber ist doch schön, oder? in diesem sinne: ich freu mich auf montag und wünsch euch derweile ein schönes wochenende ;-)

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