wito musste hingegen die umgebung um bryne allein auskundschaften. mein job hatte begonnen und seit ich an der neuen schule arbeite, bin ich kaum einen tag vor 16 uhr zu hause. da er gott sei dank ein fahrrad hatte, das markus ihm freundlicherweise lieh (er hat ja 5), konnte sich wito immer so richtig schön müde trampeln und seine ohnehin schon gute kondition noch mehr verbessern.

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er hatte es rein datumstechnisch aber am schlechtesten getroffen mit dem urlaub: er kam ungefähr 3 tage, nachdem ich an meiner schule angefangen hatte und musste miterleben, dass ich super gestresst, mit den nerven völlig am ende und total geschafft nach hause kam. obwohl es mir von anfang an in der schule in bryne super gefallen hat, war der druck natürlich enorm. ich kannte niemanden, musste auf einmal den ganzen tag norwegisch sprechen, lernte meine klassen kennen, arbeitete plötzlich doppelt soviel wie vorher und unterrichtete in fächern, die ich bisher nur studiert hatte (französisch). das war echt nicht einfach und ich war ganz schön pissig, um es mal unschön zu formulieren. er tat mir fast etwas leid und ich hoffe, dass er es mir nicht allzu krumm genommen hat. manchmal wird einem eben alles zuviel. mit wito waren wir z.b. angeln und er hat sich trotz weniger (gar keiner?) erfahrung als ziemlich gewiefter fischjäger entpuppt. werde wohl nie das bild vergessen, wie wito seinen ersten fisch aus der nordsee zog. danach gab’s kein halten mehr ;-) leider habe ich kein foto von ihm. in welchen weiten die aufnahmen auch immer verschwunden sein mögen… .

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