er hatte irgendwie immer den eindruck, dass wir ja gar nicht genug leute kennen, die wir einladen können, wenn es was zu feiern gibt. die feier hat praktisch bewiesen, dass es eigentlich nicht so ist. wir kennen vielleicht nicht viele aber doch haben wir uns ein kleines “soziales netzwerk” aufgebaut, auf das wir zurückgreifen können. das ist schön. leicht war es natürlich nicht, das ganze hinter seinem rücken zu organisieren. immer musste ich mal drauf lauern, an seine mailadressen zu kommen, alles auf mich umleiten und zu guterletzt mich nicht verquatschen. unglaublicherweise hat er tatsächlich nichts gemerkt- was mich bis heute mit stolz erfüllt.

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allein kann ich die lorbeeren aber nicht ernten. hätte ich lisa und christian nicht gehabt, wäre glaube ich die ganze party ins wasser gefallen. die beiden haben sich eigentlich um die gesamte verpflegung gekümmert und ich musste fast nichts anderes mehr tun, als die location zu stellen. das war echt super und ich bin den beiden zu tiefstem dank verpflichtet. die haben bestimmt stundenlang in der küche gestanden und geköchelt: es gab einen riesigen kartoffelsalat, eine schüssel humus und einen masse leckere käsestangen. gemundet hat es allen und an markus ist damit die ganze vorbereitung ohne jede wahrnehmung vorübergezogen. oder wie hätte ich ihm etwa erklären können, warum ich plötzlich für 20 mann koche?! ;-)

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