nuja, nun bin ich schon wie der normale durchschnittsdeutsche (oder lehrer an meiner schule) und rege mich über jeden scheiß auf und schimpfe wie ein rohrspatz. bevor ich mir – zu recht- missbilligende kommentare dafür einfange, höre ich lieber auf und schwärme von unseren erlebnissen.

wir haben massenweise fotos und videos gemacht, es ist ein jammer, dass ich die nicht alle veröffentlichen kann. gerade in paris gab es sooooviel zu fotografieren, dass meine kamera schon fast keinen speicherplatz mehr hatte. naja, gott sei dank hat ja jeder auch sein persönliches fotoalbum, das im kopfe nämlich. ich denke aber, dass ich diesmal wieder soviel zu erzählen habe, dass es letztendlich besser ist, wenn ich den artikel teile und über unseren besuch in der schweiz beim nächsten mal blogge. ok?!

nach einem extrem stressigen freitag ging es letzte woche also los: direkt mit dem flugzeug nach kopenhagen und von dort aus nach paris. anne, markus liebenswürdige arbeitskollegin fuhr uns zum flugplatz (danke, dass es sie gibt, sonst hätten wir das alles nicht geschafft) und naja, mit einiger verspätung kamen wir gegen dreiviertel neun abends in roissy/ charles de gaulle an. arme manu, die uns abholen musste. sie hat so einen orientierungssinn wie ich, nämlich gar keinen, und dementsprechend langwierig gestaltete sich auch ihr anfahrtsweg. selbst zum auto fanden wir nur mit großen mühen zurück… diese franzacken beschildern aber zugegebenermaßen ihre straßen schlecht. das wird gerade in der nacht zum verhängnis. ich möchte nicht wissen, wieviele runden wir um den flugplatz gefahren sind und wieviele extrakilometer wir in manu’s peugeot schrubbten.

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