montag dann ruhiger- natürlich. spazieren auf alten kriegsruinen und zu einem leuchtturm auf einer kleinen halbinsel. wunderschöne landschaft aber leider mussten wir den ausflug kurz vor erreichen des ziels abbrechen. das wetter wurde immer mieser und wir waren ganz eingeregnet. da hatte keiner mehr lust, sich draußen auzuhalten. außerdem starben wir fast vor hunger und mussten das letzte brötchen schon dritteln! und das bei unseren essgewohnheiten! markus nennt mich nicht umsonst immer liebevoll “fressmaschine” und auch susen hat seit diesem urlaub ihren namen (“fressvieh”) weg. hahahaha. da wir gestern dann aber mit dem fahrrad einen ausflug zum meer gemacht haben, fanden wir die darauffolgende pizza überaus gerechtfertigt. mein magen leider nicht, denn der rebellierte und fressmaschine konnte heute morgen kaum frühstücken. sowas passiert einmal im jahr, das könnt ihr mir glauben ;-)
ich

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