nach mehreren ereignisreichen und bewegten wochen, melde ich mich nun endlich auf meinem blog zurück. wie immer ist das problem, dass es viel zu viel zu erzählen gibt: diesmal aber noch mehr als sonst.
daher komme ich mit der grossen neuigkeit zuerst (der titel verrät sowieso schon alles) und erzähle vollkommen unchronologisch, was so passiert ist in der letzten zeit. am dienstag kommt dann die fortführung, wo ich mein versprechen einhalte und über den urlaub in der schweiz, manu’s besuch, meine klassenfahrt nach berlin und das österliche stell-dich-ein mit meinen eltern berichten werde.
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dass wir schon länger auf wohnungs/ haussuche waren, wisst ihr ja. bei etlichen besichtigungen sind wir seit november gewesen, doch nie war das richtige dabei. entweder zu klein oder zu teuer oder zu alt oder zu schlecht gelegen oder oder oder. die liste lässt sich noch lange fortsetzen und ich muss gestehen, dass ich die hoffnung auf einen baldigen umzug schon fast aufgegeben hatte. dazu noch das problem, dass man es sich hier fast nicht leisten kann, eine wohnung oder ein haus einfach nur zu mieten. die untere grenze für etwas einigermassen ordentliches- und da spreche ich immernoch von einer kellerwohnung- liegt bei mindestens 1000 euro im monat, vom schlechten angebot gar nicht zu sprechen. nur vereinzelt findet man mal was, was auch nur einen besichtigungstermin lohnen würde bzw. überhaupt eine wohnungsannonce.

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